Zeitmanagement Part 1

Das Semester hat gefühlt gerade erst begonnen und sind jetzt schon mitten in der Prüfungsanmeldungen. Bald müsstest du eigentlich schon wieder anfangen zu lernen, willst trotzdem keine Party verpassen, dich mit Freunden treffen und musst nebenbei vielleicht auch noch arbeiten? Das alles unter einen Hut zu bringen scheint dir unmöglich und klingt nur nach Stress?


Wir zeigen ein paar Tipps und Tricks euch wie ihr trotz Uni-Stress mehr Zeit habt für eure Lieblingsbeschäftigungen.

Seneca sagte einmal:

„es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit die wir nicht nutzen“

Manchmal muss man sich doch an die eigene Nase fassen und wenn man mal ehrlich ist, verbringt man mehr Zeit damit auf Facebook oder Instagram Bilder zu Liken, Serien auf Netflix und Co zu schauen oder einfach im Internet zu surfen als die Nase in ein Lehrbuch zu stecken. Dennoch hat jeder sein eigenes System, wie er oder sie am besten lernt. Und bevor du jetzt daran denkst dein ganzes System auf den Kopf zustellen, halte für einen kurzen Moment inne und überlege. Welches System hast du eigentlich und wo genau liegen deine Schwächen und Stärken in Bezug auf Zeitmanagement. Es gibt nicht die EINE Methode für das beste Zeitmanagement. Es gibt aber ein paar Tipps und Tricks, die du anwenden kannst deine Schwäche in eine Stärke umzuwandeln.

#1 To-Do-Liste mit der Rule of 3

Eine alte klassische Methode um einen Überblick zu bekommen, was alles erledigt werden sollte. Aber du kennt es dann doch, dass man sich nicht daran hält, andere Sachen erledigt oder die Liste einfach viel zu lang ist. Versuche es doch mal mit der „Rule of 3“:

Die „Rule of 3“ ist eine Methode um deine Ziele zu priorisieren und festzuhalten. Notiere dir, welche 3 Ziele du im gesamten Monat und welche Ziele du in der Woche erreichen willst. So hast du eine kleine überschauliche Liste mit den wichtigsten Dingen.

#2 Aufgaben runterbrechen

Anstatt einen großen Punkt wie „Statistik lernen“ auf deiner To-Do-Liste stehen zu haben und schon beim Gedanken an das umfangreiche Thema in Panik zu geraten, breche diesen Punkt in kleinere Abschnitte:

  • Vorlesung nachholen
  • Übungsaufgabe vom Tutorium
  • wichtigste Formeln aufschreiben

So ist es einfacher für dein Gehirn die Information in strukturierter Form aufzunehmen.

#3 Priorisiere deine Aufgaben

Überlege welche Aufgaben am wichtigsten sind und welche zuerst erledigt werden sollten. Aber auch, ob du dich wirklich heute Abend mit deinen Freunden treffen musst und nicht vielleicht doch lieber ein paar Aufgaben von deiner To-Do-Liste abhakst. Eventuell darauf verzichtest jeden Abend Netflix zu schauen und es eher als eine Belohnung zusehen, als ein Zeitvertreib, der aus einer Folge schnell drei macht.

Wenn es dir schwer fällt zu wissen was zu priorisieren ist, dann probiere es doch mal mit der Eisenhower Matrix:

sortiere deine Aufgaben in die Felder je nachdem, ob sie wichtig und dringend sind, wichtig aber nicht so dringend, dringend aber nicht so wichtig und weder drigend noch wichtig. So siehst du sofort, was du als Erstes erledigen solltest.

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